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Mrz
21

„Im Künstlerviertel sind wir ausverkauft“

Nassauische Heimstätte plant und verkauft weitere Eigentumswohnungen mit Kinderbonus / Baubeginn im Herbst

"Im Künstlerviertel sind wir ausverkauft"

Eigentumswohnungen der Nassauischen Heimstätte

Wiesbaden – Vier Gebäude mit insgesamt 56 Eigentumswohnungen entstehen in der Hertha-Genzmer-Straße im Wiesbadener Künstlerviertel. Noch in diesem Herbst wird es voraussichtlich mit dem Bau losgehen, zwei Jahre später können dann die ersten Käufer einziehen. Das Angebot richtet sich mit einem durchschnittlichen Kaufpreis von 3.300 Euro pro Quadratmeter an ein breites Publikum. Mit variantenreichen Wohnungen wie in den vorangegangenen Bauabschnitten des Quartiers arte sind Familien als Zielgruppe besonders im Blick des Bauherrn Nassauische Heimstätte. Neben 2- und 3-Zimmer-Wohnungen werden auch familienfreundliche 5-Zimmer-Wohnungen entstehen. Pro Kind winkt den Käufern zudem ein Kinderbonus von 2.000,- Euro. Um mangelndes Interesse wird sich Vertriebsberater Tobias Bundschuh wahrscheinlich keine Sorgen machen müssen: „Wir sind im Künstlerviertel ausverkauft, das letzte Reihenhaus wurde vor wenigen Wochen an eine vierköpfige Familie übergeben. Das Quartier hat sich zu einem echten Erfolg in Wiesbaden entwickelt, viele Interessenten sind bereits vorgemerkt.“

Urban, aber mit viel Grün

Die bequem über Aufzüge zu erreichenden Wohnungen liegen bei Größen zwischen 64 und 116 Quadratmetern. Sie bieten einiges an Ausstattung: bodentiefe Fenster, Tageslichtbäder mit hochwertiger Sanitärausstattung, Fußbodenheizung, massives Eicheparkett, elektrische Rollläden und videogesteuerte Gegensprechanlagen. Durch die dreifachverglasten Fenster und die gut gedämmte Massivbauweise weisen die Gebäude (drei Geschosse plus Staffelgeschoss) einen extrem niedrigen Heizenergieverbrauch aus. Solarkollektoren auf dem Dach unterstützen die Warmwasseraufbereitung und sorgen ebenfalls für eine günstige CO2-Bilanz. Durch die bedarfsgesteuerte Wohnungslüftung herrscht in den energieeffizienten Wohnungen ein durchweg angenehmes und gesundes Raumklima.

„Ein grünes Quartier in Innenstadtnähe“ verspricht das Künstlerviertel und konnte den Anspruch bisher einhalten. Die neue Bebauung der Nassauischen Heimstätte fügt sich nahtlos in das bestehende und ansprechende Konzept ein. Die Erschließung der Gebäude erfolgt weitestgehend über private Anliegerstraßen und Fußwege, die meisten Parkplätze verschwinden in zwei Tiefgaragen. Das schafft Platz für viel öffentliches Grün, Privatgärten und einen „Innenhofbereich“ mit einem kleinen Platz zwischen den Gebäuden: ideal für Kinder und das nette Gespräch unter Nachbarn. Sonnige Dachterrassen und individuelle Gärten für alle Erdgeschoss-Wohnungen bieten vor allem in der schönen Jahreszeit ebenfalls viel Aufenthaltsqualität im Freien. Dieses besondere Flair werde schnell seine Käufer finden, ist sich Bundschuh sicher, zumal die Wohnungen zu einem Festpreis und provisionsfrei angeboten würden. Wer sich informieren möchte, erreicht Tobias Bundschuh unter Tel. 069 6069 1499.

Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte/Wohnstadt
Die Nassauische Heimstätte Wohnungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH, Frankfurt/Main, bietet seit 90 Jahren umfassende Dienstleistungen in den Bereichen Wohnen, Bauen und Entwickeln. Sie beschäftigt rund 660 Mitarbeiter. 2005 erwarb die Nassauische Heimstätte die Anteile des Landes Hessen an der Wohnstadt Stadtentwicklungs- und Wohnungsbaugesellschaft Hessen mbH, Kassel. Durch den Zusammenschluss avancierte sie zu einem der führenden deutschen Wohnungsunternehmen: der Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte/Wohnstadt mit 62.000 Mietwohnungen in 150 Städten und Gemeinden. Diese werden aktuell von rund 260 Mitarbeitern – in vier Regional- untergliedert in 13 Service-Centern – betreut. Aus der gestiegenen Nachfrage heraus entwickelte sich im folgenden Jahr die Marke „NH ProjektStadt“. Dort werden Kompetenzfelder gebündelt, um nachhaltige Stadt- und Projektentwicklungsaufgaben sowie Consulting-Aktivitäten im In- und Ausland durchzuführen.

Kontakt:
Nassauische Heimstätte Wohnungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH
Jens Duffner
Untermainkai 12
60311 Frankfurt am Main
069 6069-1321
jens.duffner@naheimst.de
http://www.naheimst.de

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